Die Weihnachtsgans im Holzbackofen

Die Gans wurde bereits am Vortag großzügig mit Steinsalz und etwas Pfeffer aus der Mühle gewürzt und über Nacht in den Kühlschrank zum Ruhen gestellt. Da dies der erste Versuch des Drehspießes und einer Gans im Steinbackofen ist, habe ich vorerst einmal auf eine Füllung verzichtet. Die Erwartungshaltung war ohnehin schon eine Hohe.


Die ausgeruhte und gekühlte Gans wurde nun mittels der Metallklammern am Spieß gegen Verdrehen gesichert und in den Ofen eingehangen.

Der bereits seit ca. 06.00 Uhr geheizte und vorgewärmte Steinbackofen ist nun gegen 09.00 Uhr bereits das Geflügeltier in seinem Inneren aufzunehmen. Die gesamte Glut wird an den linken Rand geschoben und unter den Gänsehintern kommt unsere Fettpfanne mit dem Gemüse und ca. einem 3/4 Liter Wasser. Dies soll zum einen das herauastretende Fett auffangen und später als Grundlage für die Soße dienen.

Nach ca. 3 1/4 Stunden im Ofen sieht die Gans doch schon recht ordentlich aus und kann vom Drehspieß genommen werden.